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abib: Beste Produkte
ABIB Kollagen-Augenpflaster Jericho Rose Jelly
31.25 EUR
Beleben Sie müde Augen und reduzieren Sie Schwellungen mit diesem Augenpflaster. Vollgepackt mit veganem Kollagen, Sheabutter und Peptiden hinterlässt jedes Hydrogelpflaster einen strahlenden und straffen Augenbereich. Angereichert mit Hyaluronsäure, Koffein und Ceramid, um die Haut zu verjüngen, zu energetisieren und mit Feuchtigkeit zu versorgen.
ABIB Reis-Probiotika-Übernachtmaske Barrieregel
30.02 EUR
Diese Nachtmaske mit ihrer reichhaltigen Geltextur versorgt müde Haut mit Nährstoffen und sorgt für einen straffen, gesund aussehenden Teint. Sie enthält Lactobacillus-Probiotika, die die Haut tagsüber vor Umwelteinflüssen schützen und nachts die Hautbarriere stärken, um ein ausgeglichenes Hautbild zu bewahren. Reiskleieextrakt macht die Haut geschmeidig und prall. Klinisch auf Hautverträglichkeit getestet.
BRAWA 46824 H0 Personenwagen BPwif / Bib / ABib und Bib Analog BASIC+, DB, Ep. III
413.5 EUR
Betriebsnummer: 84 856 Esn / 83 223 Esn / 36 120 Esn / 83 521 Esn Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Extra angesetzte Tritte Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Bremsanlage Vorbildgerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Fein gravierte Nieten Länge über Puffer: 640 mm Schnittstelle: Lötpunkte Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Im Sommerfahrplan von 1956 setzte das Bw Dortmund Hbf insgesamt drei sechsteilige Wendezuggarnituren, bestehend aus einem Bif (Befehlswagen), einem ABib- und vier Bib-Wagen der Einheitswagenbauarten ein, welche je nach Fahrtrichtung, von einer Lokomotive der Baureihe 78 des Bww Dortmund Bbf gezogen oder geschoben wurden. Diese Wendezüge fuhren von Dortmund Hbf aus im Vorläufer des S-Bahnverkehres täglich mehrfach nach Hagen, Witten, Herne, Wanne-Eickel und Gelsenkirchen. Dabei begannen die drei Laufpläne zwischen 4 und 5 Uhr morgens und endeten teils erst kurz vor Mitternacht. Mit Wendezeiten an den Zielbahnhöfen von häufig um die 10 Minuten wurden die Vorteile der Wendezüge hier fahrplantechnisch vollends ausgenutzt.
BRAWA 46821 H0 Personenwagen BPwif / Bib / ABib und Bib, DB, Ep. III
359.9 EUR
Betriebsnummer: 84 856 Esn / 83 223 Esn / 36 120 Esn / 83 521 Esn Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Extra angesetzte Tritte Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Bremsanlage Vorbildgerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Fein gravierte Nieten Länge über Puffer: 640 mm Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Im Sommerfahrplan von 1956 setzte das Bw Dortmund Hbf insgesamt drei sechsteilige Wendezuggarnituren, bestehend aus einem Bif (Befehlswagen), einem ABib- und vier Bib-Wagen der Einheitswagenbauarten ein, welche je nach Fahrtrichtung, von einer Lokomotive der Baureihe 78 des Bww Dortmund Bbf gezogen oder geschoben wurden. Diese Wendezüge fuhren von Dortmund Hbf aus im Vorläufer des S-Bahnverkehres täglich mehrfach nach Hagen, Witten, Herne, Wanne-Eickel und Gelsenkirchen. Dabei begannen die drei Laufpläne zwischen 4 und 5 Uhr morgens und endeten teils erst kurz vor Mitternacht. Mit Wendezeiten an den Zielbahnhöfen von häufig um die 10 Minuten wurden die Vorteile der Wendezüge hier fahrplantechnisch vollends ausgenutzt.
BRAWA 46827 H0 Personenwagen BPwif / Bib / ABib und Bib Digital BASIC+ Wechselstrom, DB, Ep. III
474.6 EUR
Betriebsnummer: 84 856 Esn / 83 223 Esn / 36 120 Esn / 83 521 Esn Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Extra angesetzte Tritte Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Bremsanlage Vorbildgerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Fein gravierte Nieten Länge über Puffer: 640 mm Schnittstelle: Lötpunkte Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Decoder (Döhler+Haass): eingebaut Im Sommerfahrplan von 1956 setzte das Bw Dortmund Hbf insgesamt drei sechsteilige Wendezuggarnituren, bestehend aus einem Bif (Befehlswagen), einem ABib- und vier Bib-Wagen der Einheitswagenbauarten ein, welche je nach Fahrtrichtung, von einer Lokomotive der Baureihe 78 des Bww Dortmund Bbf gezogen oder geschoben wurden. Diese Wendezüge fuhren von Dortmund Hbf aus im Vorläufer des S-Bahnverkehres täglich mehrfach nach Hagen, Witten, Herne, Wanne-Eickel und Gelsenkirchen. Dabei begannen die drei Laufpläne zwischen 4 und 5 Uhr morgens und endeten teils erst kurz vor Mitternacht. Mit Wendezeiten an den Zielbahnhöfen von häufig um die 10 Minuten wurden die Vorteile der Wendezüge hier fahrplantechnisch vollends ausgenutzt.
BRAWA 46785 H0 4er-Einheit Personenwagen Bif-29 / ABib-29 / Bib-28 / Bib-28, DB, Ep. III
344.4 EUR
83 755 / 36 293 / 83 252 / 83 702 Ffm/Frankfurt Hbf 1 x Befehlswagen 2 x Personenwagen 2. Klasse 1 x Personenwagen 1./2. Klasse Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Extra angesetzte Tritte Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Bremsanlage Vorbildgerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Fein gravierte Nieten Befehlswagen mit PluX22-Schnittstelle und Dreilicht-Spitzensignal Wechselstrom-Variante: Befehlswagen mit Decoder Länge über Puffer: 640 mm Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Die Entwicklung der zweiachsigen Einheits-Durchgangswagen der Austauschbauart ist eng verknüpft mit der Entstehung der Normung über Bauteile im Eisenbahnwesen als Schlüsselindustrie der 1920er Jahre. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) hatte es sich zum Ziel gesetzt, Waggonbauteile firmenübergreifend nach den gleichen Vorgaben und Bedingungen fertigen zu lassen, um den Aufwand der Instandhaltung in den eigenen Werken später drastisch reduzieren zu können und Bauteile austauschbar zu machen. Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRG die Gesellschaft Deutscher Waggonfabriken (D.W.V.) mit der Entwicklung und Lieferung der gewünschten Einheits-Durchgangswagen. Durch die Vorgabe des Austauschbaus waren nun nicht mehr ca. 1.400 Zeichnungen für jede einzelne Wagengattung notwendig. Vielmehr gab es eine Grundtype, auf welcher die abgewandelten Bauarten mit ca. 150 eigenen Zeichnungen aufbauten. In mehreren Lieferserien entstanden ab dem Jahr 1928 annähernd 5.500 Wagen der verschiedenen Gattungen BCi-28, Ci-28, CDi-29, Pwi-28, Ci-29 BCi-29, Pwi-29, Bi-29 und Ci-30 für den Personenverkehr. Die Wagen erfüllten die Erwartungen der DRG. In der Folge konnten viele ältere Länderbahnwagen und Splittergattungen ausgemustert werden. Die für die Fahrgäste nicht sonderlich befriedigenden Laufeigenschaften der Wagen brachten ihnen schnell den allseits bekannten Spitznahmen „Donnerbüchsen“ ein. Die Kriegswirren führten zwangsläufig dazu, dass im Anschluss viele europäische Bahngesellschaften ebenfalls über zweiachsige Einheits-Durchgangswagen in Ihren Beständen verfügen konnten. Allen gemein war jedoch, dass die Wagen gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er aus dem allgemeinen Unterhaltungsbestand ausschieden. Die heute noch existierenden Wagen erfreuen sich bei verschiedenen Museumsbahnen im In- und Ausland großer Beliebtheit.
BRAWA 46786 H0 4er-Einheit Personenwagen Bif-29 / ABib-29 / Bib-28 / Bib-28 Analog BASIC+, DB, Ep. III
304.99 EUR
83 755 / 36 293 / 83 252 / 83 702 Ffm/Frankfurt Hbf 1 x Befehlswagen 2 x Personenwagen 2. Klasse 1 x Personenwagen 1./2. Klasse Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Extra angesetzte Tritte Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Bremsanlage Vorbildgerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Fein gravierte Nieten Befehlswagen mit PluX22-Schnittstelle und Dreilicht-Spitzensignal Wechselstrom-Variante: Befehlswagen mit Decoder Länge über Puffer: 640 mm Schnittstelle: Lötpunkte Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Die Entwicklung der zweiachsigen Einheits-Durchgangswagen der Austauschbauart ist eng verknüpft mit der Entstehung der Normung über Bauteile im Eisenbahnwesen als Schlüsselindustrie der 1920er Jahre. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) hatte es sich zum Ziel gesetzt, Waggonbauteile firmenübergreifend nach den gleichen Vorgaben und Bedingungen fertigen zu lassen, um den Aufwand der Instandhaltung in den eigenen Werken später drastisch reduzieren zu können und Bauteile austauschbar zu machen. Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRG die Gesellschaft Deutscher Waggonfabriken (D.W.V.) mit der Entwicklung und Lieferung der gewünschten Einheits-Durchgangswagen. Durch die Vorgabe des Austauschbaus waren nun nicht mehr ca. 1.400 Zeichnungen für jede einzelne Wagengattung notwendig. Vielmehr gab es eine Grundtype, auf welcher die abgewandelten Bauarten mit ca. 150 eigenen Zeichnungen aufbauten. In mehreren Lieferserien entstanden ab dem Jahr 1928 annähernd 5.500 Wagen der verschiedenen Gattungen BCi-28, Ci-28, CDi-29, Pwi-28, Ci-29 BCi-29, Pwi-29, Bi-29 und Ci-30 für den Personenverkehr. Die Wagen erfüllten die Erwartungen der DRG. In der Folge konnten viele ältere Länderbahnwagen und Splittergattungen ausgemustert werden. Die für die Fahrgäste nicht sonderlich befriedigenden Laufeigenschaften der Wagen brachten ihnen schnell den allseits bekannten Spitznahmen „Donnerbüchsen“ ein. Die Kriegswirren führten zwangsläufig dazu, dass im Anschluss viele europäische Bahngesellschaften ebenfalls über zweiachsige Einheits-Durchgangswagen in Ihren Beständen verfügen konnten. Allen gemein war jedoch, dass die Wagen gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er aus dem allgemeinen Unterhaltungsbestand ausschieden. Die heute noch existierenden Wagen erfreuen sich bei verschiedenen Museumsbahnen im In- und Ausland großer Beliebtheit.
BRAWA 46787 H0 4er-Einheit Set Personenwagen Bif-29 / ABib-29 / Bib-28 / Bib-28 Wechselstrom, DB, Ep. III
453.99 EUR
83 755 / 36 293 / 83 252 / 83 702 Ffm/Frankfurt Hbf 1 x Befehlswagen 2 x Personenwagen 2. Klasse 1 x Personenwagen 1./2. Klasse Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Extra angesetzte Tritte Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Bremsanlage Vorbildgerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Fein gravierte Nieten Befehlswagen mit PluX22-Schnittstelle und Dreilicht-Spitzensignal Wechselstrom-Variante: Befehlswagen mit Decoder Länge über Puffer: 640 mm Schnittstelle: Lötpunkte Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Die Entwicklung der zweiachsigen Einheits-Durchgangswagen der Austauschbauart ist eng verknüpft mit der Entstehung der Normung über Bauteile im Eisenbahnwesen als Schlüsselindustrie der 1920er Jahre. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) hatte es sich zum Ziel gesetzt, Waggonbauteile firmenübergreifend nach den gleichen Vorgaben und Bedingungen fertigen zu lassen, um den Aufwand der Instandhaltung in den eigenen Werken später drastisch reduzieren zu können und Bauteile austauschbar zu machen. Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRG die Gesellschaft Deutscher Waggonfabriken (D.W.V.) mit der Entwicklung und Lieferung der gewünschten Einheits-Durchgangswagen. Durch die Vorgabe des Austauschbaus waren nun nicht mehr ca. 1.400 Zeichnungen für jede einzelne Wagengattung notwendig. Vielmehr gab es eine Grundtype, auf welcher die abgewandelten Bauarten mit ca. 150 eigenen Zeichnungen aufbauten. In mehreren Lieferserien entstanden ab dem Jahr 1928 annähernd 5.500 Wagen der verschiedenen Gattungen BCi-28, Ci-28, CDi-29, Pwi-28, Ci-29 BCi-29, Pwi-29, Bi-29 und Ci-30 für den Personenverkehr. Die Wagen erfüllten die Erwartungen der DRG. In der Folge konnten viele ältere Länderbahnwagen und Splittergattungen ausgemustert werden. Die für die Fahrgäste nicht sonderlich befriedigenden Laufeigenschaften der Wagen brachten ihnen schnell den allseits bekannten Spitznahmen „Donnerbüchsen“ ein. Die Kriegswirren führten zwangsläufig dazu, dass im Anschluss viele europäische Bahngesellschaften ebenfalls über zweiachsige Einheits-Durchgangswagen in Ihren Beständen verfügen konnten. Allen gemein war jedoch, dass die Wagen gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er aus dem allgemeinen Unterhaltungsbestand ausschieden. Die heute noch existierenden Wagen erfreuen sich bei verschiedenen Museumsbahnen im In- und Ausland großer Beliebtheit.
Celler de Capçanes Peraj Ha'abib 2022 - 75cl
37.74 EUR
Peraj Ha'abib ist ein Rotwein, der von der Kellerei Celler de Capçanes in der D.O. Montsant hergestellt wird. Es handelt sich um eine Genossenschaftskellerei, die sich in der Gemeinde Capçanes (Tarragona) befindet. Peraj Ha'abib ist ein koscherer Wein, das heißt, er ist für den Konsum durch die jüdische Gemeinschaft geeignet. Im Hebräischen Gesetz hat Wein eine große Bedeutung und Symbolik, weshalb seine Herstellung sehr spezifischen Vorschriften folgen muss. Das Wichtigste ist, dass der gesamte Weinherstellungsprozess von jüdischen Personen durchgeführt werden muss, ein Rabbiner mit den erforderlichen Kompetenzen überwacht persönlich die Vinifikation und greift ein, wenn es notwendig ist, entsprechend den Richtlinien eines Önologen, der unter keinen Umständen mit dem Wein in Berührung kommen darf. Darüber hinaus sind alle verwendeten Rohstoffe koscher zertifiziert und werden ausschließlich für die Herstellung dieser Art von Weinen verwendet. Peraj Ha'abib wird aus den Sorten Garnacha, Cariñena und Cabernet Sauvignon hergestellt. Die Garnacha-Trauben stammen von sehr alten Weinbergen, die zwischen 50 und 70 Jahre alt sind. Alle Rebstöcke sind in Terrassenform auf etwa 500 Metern Höhe über dem Meeresspiegel auf lehmigen und granitischen Böden angepflanzt. Die Lese erfolgt vollständig per Hand. Was die Herstellung betrifft, so fermentiert der Most bei einer kontrollierten Temperatur von 24 bis 28°C über einen Zeitraum von 28 Tagen. Alle Sorten werden gemeinsam vinifiziert. Die malolaktische Gärung beginnt in Edelstahltanks und endet in Fässern. Nach der Vinifikation reift Peraj Ha'abib 12 Monate lang in neuen koscheren französischen Eichenfässern und in Einjahresfässern. Schließlich ruht der Wein vor seiner Vermarktung noch 3 Monate in Tanks, um den Verfeinerungsprozess abzuschließen. Peraj Ha'abib verfügt über eine hohe koschere Zertifizierung, ist nicht pasteurisiert (Lo Mebushal) und geeignet für das jüdische Passahfest (Le Pessach). Eine Referenz, die Jahr für Jahr gute Bewertungen von der Fachkritik erhalten hat.
Celler de Capçanes Capçanes Peraj Ha'abib Pinot Noir 2023 - 75cl
33.35 EUR
Capçanes Peraj Ha'abib Pinot Noir ist ein koscherer Rotwein Barrique, hergestellt von Celler de Capçanes in der D.O. Montsant aus der Rotweinsorte Pinot Noir. Capçanes ist eine Genossenschaft, die 1933 in dem gleichnamigen Ort, in der Region Falset (Tarragona), gegründet wurde und derzeit aus 125 Mitgliedern besteht. Sie umfasst insgesamt 250 Hektar, die unter der Ursprungsbezeichnung Montsant zusammengefasst sind und sie produzieren seit 1995, zusätzlich zu ihrer traditionellen Weinsammlung, koschere Weine, das heißt, Ausarbeitungen, die unter den strengen Normen der jüdischen Gemeinschaft durchgeführt werden. Capçanes Peraj Ha'abib Pinot Noir stammt aus Weinbergen, die sich auf den Anhöhen der Berge der Ortschaft Capçanes befinden. Dabei handelt es sich um zwei Parzellen mit 15 Jahre alten Reben, die auf 500 Meter über dem Meeresspiegel liegen und auf kalkhaltigen Tonböden gepflanzt sind. Es wird traditionelle Landwirtschaft betrieben und die Weinlese erfolgt manuell zum optimalen Zeitpunkt der Reife. In den Einrichtungen der Genossenschaft angekommen, folgen die Trauben den Vorschriften eines Rabbiners aus Barcelona. Zu Beginn mazeriert Capçanes Peraj Ha'abib Pinot Noir 5-7 Tage lang und gärt bei kontrollierter Temperatur zwischen 24 und 28 °C in Edelstahltanks. Danach erfolgt die malolaktische Gärung in 300-Liter-Holzfässern aus französischer Eiche und abschließend reift er 3 Monate in Edelstahltanks, bevor er in Flaschen abgefüllt wird. Capçanes Peraj Ha'abib Pinot Noir ist ein koscherer Wein von hoher Qualität, der unter Aufsicht der Orthodoxen Union (OU) vinifiziert wurde, nicht pasteurisiert (Lo Mebushal) und für das Pessachfest geeignet (Le Pessaj) ist.