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laurenz v: Beste Produkte
Imhof Gasthof und Posthof, Sachbücher von Laurenz Sandmann, Altstadtfreunde Warendorf e.V.
27.95 EUR
Das Buch "Gasthof und Posthof" ist der vierte Band der Schriftreihe „Stadt- und statt Museum“, herausgegeben von den Altstadtfreunden. Es widmet sich der facettenreichen Geschichte des Postverkehrs in Warendorf und beleuchtet die Entwicklung der Post- und Gasthöfe entlang der Oststrasse und Freckenhorster Strasse. Die Autoren Hans Rennemeier und Fred Kaspar sowie weitere Mitwirkende bieten tiefgehende Einblicke in die Regionalgeschichte und die erhaltenen Poststücke, die die Verbindung Warendorfs zur Aussenwelt dokumentieren. Zudem wird der Siechenhorst, ein historisch bedeutender, jedoch oft vergessener Ort, thematisiert. Die Beiträge sind nicht nur informativ, sondern auch eine Hommage an die gut erhaltenen historischen Gebäude der Warendorfer Altstadt, die die Lebens- und Wirtschaftsweisen vergangener Jahrhunderte widerspiegeln. Das Buch ist in deutscher Sprache verfasst und bietet auf 256 Seiten eine fundierte Auseinandersetzung mit der Stadtgeschichte, ergänzt durch aktuelle archäologische Erkenntnisse.
Vandenhoeck + Ruprecht Göttinger Händel-Beiträge, Band 24, Fachbücher von Wolfgang Sandberger, Laurenz Lütteken, Michael Meyer, Christine Lubkoll, Joachim Kremer, Arturo Larcati, Klaus Wolfgang Niemöller, Esma Cerkovnik
39 EUR
Die Göttinger Händel-Beiträge (GHB) erscheinen als Jahrbuch und werden im Auftrag der Göttinger Händel-Gesellschaft e.V. herausgegeben von Laurenz Lütteken und Wolfgang Sandberger.In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts führten die massiven Umbrüche in Gesellschaft, Wirtschaft, Technik sowie Kunst und Kultur nicht nur zu einer veränderten Selbstreflexion der Menschen, sondern ebenso zu einer Neubewertung der Vergangenheit. Dies betraf auch die literarische Rezeption von Komponisten und ihrem Werk. Händel ist dabei keine Ausnahme - und doch eine Besonderheit, weil er nur bei wenigen Literaten eine hervorgehobene Rolle spielte, dies dann aber umso signifikanter. An Texten von George Bernard Shaw, Romain Rolland, Egon Friedell und Stefan Zweig wird die Spiegelung von Händel und seinem Werk in literarischen Konfigurationen untersucht, ergänzt um eine genauere Analyse der Händel-Darstellung beim Buchillustrator Melchior Lechter. Eingeleitet wird dies durch eine grundlegende Betrachtung über Komponisten als literarische Identifikationsfiguren in der Moderne.Der Band wird wie stets ergänzt um die Bibliografie zum Händel-Schrifttum und die Mitteilungen der Göttinger Händel-Gesellschaft e.V.